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Archiv der Rezensionen

 

Top- Porz am Montag 16.07.2017 Woche 28 -

PaM-Artikel-SK2017

 


 

Top- Rhein-Mosel-Halle Koblenz 22.04.2017

Frühlingskonzert in der Rhein-Mosel-Halle: Der Polizeichor Koblenz trat zusammen mit dem Männergesangsverein Cäcilia Kettig und dem Erstes Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V. auf.

Neben den Sängern des Polizeichchors Koblenz und dem Männergesangsverein Cäcilia Kettig überzeugten bei dem gut zweistündigen Musikvergnügen auch die Instrumentalisten des von Matthias Hennecke geleiteten Ersten Kölner Akkordeon-Orchester 1935. Sie glänzten mit einem breiten Repertoire. So spielten sie unter anderem den Rockklassiker von Russ Ballard „Since you been gone“, der vor allem durch die Interpretation von Rainbow bekannt ist, Charlie Chaplins Filmmusik „Smile“ aus „Modern Times“ oder ein Stück des Tangokomponisten Astor Piazzolla. So fügten sich die Instrumentalisten nahtlos in das vielfältige Programm ein.

LAG-Info 12/2016

Foto: Rainer Haushalter

DRF Deutschland Fernsehen Produktions

Artikel vom 24.04.2017

 

Top- Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW LAG-Info Dezember 2016- von Michael Brüning

LAG-Info 12/2016

 


 

Top - Rezension von Anita Brandtstäter über das Jahreskonzert am 27.11.2016 - (Foto: Anita B. und Janine H.)

JK2016

Unterhaltungsorchester

 


Top - Porz am Montag 02.07.2016 Woche 26 -

KStA 6/2016

 


Top - Kölner Stadtanzeiger 28.06.2016 -

KStA 6/2016

 


Top - Frühjahrskonzert im Porzer Rathaussaal 19.06.2016 -

Akkordeonimpressionen im Porzer Rathaussaal

Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 eV konzertierte am Sonntag, 19. Juni 2016 bereits zum dritten Mal in Folge - in Köln spricht man dann von Brauchtum - im Porzer Rathaussaal und bot den Besuchern einen kurzweiligen Nachmittag. Der Vorsitzende Winfried Haushalter begrüßte zu Beginn das Publikum und war über den zahlreichen Besuch trotz der unbeständigen Wetterlage sehr erfreut. Auch der Generalsekretär Dr. Robert von Zahn des Landesmusikrates NRW war unter den Konzertbesuchern.

Knapp 80 Musiker präsentierten sich in drei Orchestern mit unterschiedlichen Charakteren. Eröffnet hatten die G’Oldies unter der Leitung Winfried Haushalter mit der Suite „Zirkus-Zirkus“ von Matthias Hennecke und entführten die Besucher mit musikalischen Bildern in ein Zirkuszelt. Darauf folgten bekannte Titel wie „Neapolitanisches Ständchen“ von Gerhard Winkler, „Bonjour – Caterina“ und „Wenn ich einmal reich wär’ (aus dem Musical Anatevka)“ arrangiert von Matthias Hennecke. Mit „The Beatles forever“ folgten weltbekannte Melodien der früheren Erfolgsband Beatles. Bevor sich die G’Oldies verabschiedeten, forderten die Zuhörer mit kräftigem Applaus noch eine Zugabe.

Matthias Hennecke moderierte mit Witz und Scharm, wobei er mit großer Fachkenntnis die eine oder andere Anekdote zu den Titeln erzählte. Als weiteres Orchester präsentierte sich das Unterhaltungsorchester unter der Leitung von Peter Lohmar und eröffnete mit „A Klezmer Karnival“ von Philip Sparke. Dieser verarbeitete in seinem Werk drei unterschiedliche traditionelle Klezmermelodien: einen Hochzeitstanz mit Glückwünschen für Braut und Bräutigam, einen Rundtanz und einen so genannten Scherentanz, was die Mischung aus Fröhlichkeit und Melancholie ausgezeichnet wiedergibt. Es folgte in hervorragender Interpretation die Suite „Impressiones bretonnes“, eine Originalkomposition für Akkordeonorchester von Kai Armbruster. Als Schlusstitel erklang „Rojo Tango“, ein Tango Nuevo aus Südamerika mit einem Wechsel aus aggressiven und lyrischen Elementen. Der 1. Teil wurde natürlich erst nach einer vehement geforderten Zugabe beendet.

Das Hauptorchester unter der musikalischen Leitung von Matthias Hennecke eröffnete nach der Pause mit der „Morgenstimmung aus der Peer Gynt-Suite Nr.1“ von Edvard Grieg. Daraufhin folgte Filmmusik eines Wildwestfilms des Regisseurs William Wyler „The Big Country“ von Jerome Moross und einige Titel der Filme „James Bond – 007“ in Arrangements von Matthias Hennecke. Conga del Fuego Nuevo ist neben dem Danzón no. 2 eines der bekanntesten Werke von Arturo Márquez und wurde sehr fulminant vorgetragen. Zum Ende der Veranstaltung brachte das Orchester mit "Caravans Theme" von Mike Batt fernöstliche Klänge zu Gehör. Langanhaltender Applaus vorderte die Musiker zur Zugabe. Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester verabschiedete sich traditionell mit dem Titel der Bläck Fööss „Du bes die Stadt“.

 


Top - Porz am Montag 21.05.2016 Woche 20 -

Porz am Montag

 


 

Top - Harmonika International Ausgabe 1/2016

Porz am Montag

 

 


 

Top- Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW LAG-Info 15.12.2015 - von Michael Brüning

LAG-Info 12/2015

 

 


 

Top - Landesmusikrat NRW 30.11.2015 - von Dr. Robert von Zahn

Porz am Montag

 

 


 

Top - Hochschule für Musik und Tanz Köln 29.11.2015 -

80 Jahre Erstes Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V.

WeltglockengeläutNach unserem erfolgreichen Konzert in der Kölner Philharmonie im April und dem Gewinn des 1. Preis beim Landesmusikfest NRW im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen diesen Jahres, fand am Sonntag, 29. November 2015 (1. Advent), im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Tanz Köln, das traditionelle Jahreskonzert statt.

Neben dem Hauptorchester unter der Leitung des Dirigenten Matthias Hennecke, hatte sich auch das Unterhaltungsorchester unter der Leitung Peter Lohmar präsentiert.

So hatte das Hauptorchester u.a. Polowetzer Tänze (aus: Fürst Igor) von Alexander Borodin, Back to the future von Alan Silvestri, Pirates of the Caribbean von Klaus Badelt, Groovin‘ - Earth, Wind and Fire sowie diverse Titel aus allen Bereichen der Musik - von Rock/Pop bis zur Filmmusik - zu Gehör gebracht; wie immer bearbeitet und arrangiert von unserem Dirigenten Matthias Hennecke. Das Unterhaltungsorchester rundete mit Dragonheart von Randy Edelmann in einer Bearbeitung von Peter Lohmar das interessante und vielfältige Programm ab.

Ihr
ERSTES KÖLNER AKKORDEON-ORCHESTER 1935 e.V.

 

 


 

Top - Porz am Montag 12.09.2015 -

Porz am Montag

 


 

Top - Porz am Montag 20.06.2015 -

Porz am Montag

 


 

Top - Kölner Stadtanzeiger 18.06.2015 -

Porz am Montag

 


Top - Kölnische Rundschau 14.04.2015 -

Porz am Montag

 


Top - Express 10.04.2015 -

Porz am Montag


 


Top - KStA 10.04.2015 -

Porz am Montag

 


 

Top - Kölner Stadtanzeiger 08.04.2015 -

Porz am Montag

 


 

Top - Kölner Wochenspiegel 08.04.2015 -

Porz am Montag

 


 

Top - Porz am Montag 28.02.2015 -

Porz am Montag

 


 

Top - Hochschule für Musik und Tanz Köln 30.11.2014 -

Traditionelles Jahreskonzert

WeltglockengeläutAm Sonntag, 30. November 2014 (1. Advent), fand im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Tanz Köln, das traditionelle Jahreskonzert statt.

Neben dem Hauptorchester unter der Leitung des Dirigenten Matthias Hennecke, hatte sich auch das Unterhaltungsorchester unter der Leitung Peter Lohmar präsentiert.

So hatte das Hauptorchester u.a. „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas, die Ouvertüre zu "Die leichte Kavallerie" von Franz von Suppé, die Konzert Suite „Das Dschungelbuch“ sowie diverse Titel aus allen Bereichen der Musik - von Rock/Pop bis zur Filmmusik - zu Gehör gebracht; wie immer bearbeitet und arrangiert von unserem Dirigenten Matthias Hennecke. Das Unterhaltungsorchester rundete mit den Szenen aus dem Schwarzwald „Silva Nigra“ von Markus Götz ein interessantes und vielfältiges Programm ab

Ihr
ERSTES KÖLNER AKKORDEON-ORCHESTER 1935 e.V.

 

 


 

Top - Landesgartenschau Zülpich 30./31.08.2014 -

Seebühne im Seepark der Landesgartenschau Zülpich

Das Unterhaltungsorchester unter Leitung Peter Lohmar und die G'Oldies unter Leitung Winfried Haushalter beteiligten sich am 30. und 31. August 2014 am Bühnenprogramm des Landesmusikrates NRW auf der Landesgartenschau Zülpich. Trotz der nicht so positiven Wettervorhersagen, es war etwas windig, hatte es während der Auftritte nicht geregnet. Jedoch kurz danach kam ein Wolkenbruch.
< Artikel vom Landesmusikrat NRW >

Präsentiert wurden Titel wie: Englishman in New York, Wade in the Water, Gabriellas Song, Star Wars Cantina, Tiger Rag, Ich gehör nur mir, Samba Number One, Swingin' Evergreens (Part 1), The Beatles forever, My Way uam.

UnterhaltungsorchesterG'Oldies

 


 

Top - Lokalpresse Porz - Frühjahrskonzert im Porzer Rathaussaal 25.05.2014 -

Akkordeonmusik mit Hochgenuss

FK-2014Aussagen wie „Ausgezeichnet“, „Super“, „Hochgenuss“, gab es von den Besuchern des Frühjahrskonzertes am Sonntag, den 25. Mai 2014. Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V. konzertierte nach 21 Jahren wieder mal im Porzer Rathaussaal und bot den Besuchern einen bunten Nachmittag. Der Vorsitzende Winfried Haushalter, seit 30 Jahren in Porz beheimatet, begrüßte neben dem Publikum auch die Vizepräsidentin des Deutschen Harmonika-Verbandes Isolde Alka und den Geschäftsführer des Stadtmusikverband Köln e.V. Reginald Bäffgen. Beide sind zugleich Ehrenmitglieder im EKAO. Trotz des sonnigen Wetters und der vielen Veranstaltungen im näheren Umkreis, war zur positiven Überraschung des Veranstalters das Konzert sehr gut besucht.
Der Nachmittag war nicht nur musikalisch bunt, sondern auch musikalisch kontrastreich. Matthias Hennecke moderierte die Themen stilecht und zeitgemäß, wobei er Vorder- und Hintergründiges oder auch die eine oder andere Anekdote dazu erzählte. Es präsentierten sich alle 3 Orchestergruppen des Vereins mit ganz unterschiedlichen Charakteren. Eigentlich war für jeden Besucher etwas dabei.
Eröffnet hatten die G’Oldies unter der Leitung Winfried Haushalter mit der Ouvertüre „Musik ist Trumpf“ von Curt Herold. Darauf folgten bekannte Titel wie „Amazing Grace“ und „Wenn ich einmal reich wär’ (aus dem Musical Anatevka)“. Als bei einem Kölner Liedermedley dann Kölsche Töne erklangen, hatte das Publikum kräftig mitgesungen. Mit „Swingin' Evergreens (Part 1)“ und „Guantanamera“, arrangiert von Matthias Hennecke, verabschiedeten sich die G’Oldies und gaben auch noch die mit kräftigem Applaus geforderte Zugabe zu Gehör.
Nun übernahm das Unterhaltungsorchester unter der Leitung Peter Lohmar die Bühne. Der erste Titel war „Die Gefährten“ (aus: Herr der Ringe) von Howard Shore in einer ausgezeichnet vorgetragenen Bearbeitung von Peter Lohmar. Mit einem Lied des britischen Sängers Sting aus dem Jahr 1988 „Englishman in New York“ wurde das Programm fortgesetzt. „Gabriella's Song“ von Stefan Nilsson aus dem Film „Wie im Himmel“ lies das Publikum von schwedischen Landschaften träumen. Mit „Cantina Theme“ (aus: Star Wars) wurde der 1. Teil, natürlich erst nach einer vehement geforderten Zugabe, beendet.

Nach der Pause präsentierte sich das Hauptorchester unter der musikalischen Leitung von Matthias Hennecke fulminant mit „The Raider's March“ von John Williams und „Elisabeth – Das Musical“ von Michael Kunze. Hier wird musikalisch die Geschichte der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn erzählt. Daraufhin folgte der sehr würzige Titel „Tarantella arrabiata“ von Hans-Günther Kölz. Bei „Music“ von John Miles war alles geboten - Melancholie sowie Pop zum mitklatschen. Zum Ende der Veranstaltung intonierte das Orchester eine etwas andere, aber dennoch künstlerische Interpretation über Wolfgang Amadeus Mozart mit „Amadeus goes Pop“, arrangiert von Matthias Hennecke. „Standing Ovations“ drängten ebenfalls zur Zugabe. Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester verabschiedete sich mit „Du bes die Stadt“ von den Bläck Fööss. Matthias Hennecke bedankte sich während des Vortrages bei den zahlreichen Besuchern und hofft auf ein Wiedersehen in einem der nächsten Konzerte. Wie so oft ahnten viele Besucher nicht, wie vielseitig und unterschiedlich Akkordeonmusik sein kann und bedankten sich persönlich bei den Musikern für den kurzweiligen Nachmittag.

 


 

Top - Porz am Montag / Rundblick Köln-Ost Ausgabe vom 21.09.2013 -

1. Deutsches Orchestertreffen 60+ in Bad Kissingen

EKAO

 


 

Top - Akkordeon-Magazin, Ausgabe mAO 1-2013 -

Artikel mit vielen Informationen und Bilder über das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V.
Zu bestellen < hier >

Schlagzeile

Spielkunst und Orchestersound
Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V.

Kirchenkonzert

 


 

Top - Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW 22.11.2012-

Jahreskonzert im Gürzenich Köln

EKAO

 


 

Top - Schwarzwälder-Bote, Ausgabe 08.10.2012-

Erstes Kölner Akkordeon-Orchester in der Heilig-Kreuz Kirche in Balingen

Kirchenkonzert

 

 


 

Top - Zollern Alb Kurier, Ausgabe 08.10.2012-

Erstes Kölner Akkordeon-Orchester in der Festhalle Onstmettingen

Kirchenkonzert

 

 


 

Top - Planungsbüro Köln für Weltglockengeläut Marion Hoppen 16.07.2012-

4. Apoldaer Weltglockengeläut Planungsbüro Köln / St. Petersglocke

KirchenkonzertEtwas Wunderbares ist geschehen: um 20 Uhr am Samstag, dem 14. Juli 2012, versammelten sich etwa 1.000 Menschen aus Nah und Fern auf dem Domvorplatz, um dem Läuten der St. Petersglocke im Kölner Dom zu lauschen. Einige 100.000 im Umkreis wurden passive Zeugen des seltenen Klangereignisses, da später am Abend auch die Kölner Lichter leuchteten.
Anlass war das 4. Apoldaer Weltglockengeläut, bei dem neben dem "decken Pitter" auch prominente Glocken und Geläute aus Lößnitz im Erzgebirge, Helsinki, Jerusalem, Oak Ridge (USA) und Kathmandu (Nepal) teilgenommen haben.
Zu Beginn hatte das Erste Kölner Akkordeonorchester ein von seinem Dirigenten Matthias Hennecke eigens arrangiertes Stück gespielt, das bei vielen Zuhörern ein großes Gänsehaut-Gefühl auslöste: das bekannte „Palladio“ von Karl Jenkins.
Eine fast magische Ruhe ergriff Zuhörer und Passanten, als der 1923 in Apolda gegossene "Decke Pitter" mit neuem Klöppel seine Stimme erhob.
Die ausklingenden Töne wurden vom Akkordeonorchester mit dem Stück „Du bist die Stadt“ aufgegriffen und musikalisch untermalt. Auch hier arrangierte Matthias Hennecke.
Überrascht waren die Veranstalter, dass auch viele „ehemalige“ Apoldaer angereist waren, so z. B. eine Dame, die seit 30 Jahren in Witten lebt. Andere waren extra aus der Nähe von Frankfurt und Kassel angereist. Schon im Vorfeld der Veranstaltung hatte der Ruf der Glocke die Menschen bewegt. Eine Dame gehobenen Alters lebt seit über 50 Jahren in Köln und hatte Tränen in den Augen, als mit „Du bist die Stadt“ ihre jetzige Heimat - Köln - und ihre ehemalige - Apolda- musikalisch miteinander verbunden wurden. Schließlich lautete das Motto der Welt umspannenden Veranstaltung: "Glocken sind Musik, Glocken verbinden, Glocken lassen aufhorchen".
EKAO-WeltglockenDazu passend freuten sich diese Besucher auch über das ausgeschenkte Apoldaer Glockenpils. Gerald Kahle und Ralf Cucinschi von der Vereinsbrauerei Apolda waren aus Thüringen extra mit einem Ausschankwagen angereist. Daraus wurde am Samstag neben dem Glockenpils auch echtes Kölsch von der Kölner Spezialbrauerei Böll-Bier ausgeschenkt.
Andersherum erhielten wir Meldungen aus Apolda, dass sich auch dort Besucher aus Köln und Umgebung eingefunden hatten, die froh waren, im partnerschaftlichen Ausschank auch in Apolda einmal ein frisch gezapftes Kölsch – ebenfalls von Böll-Bier -, genießen zu können.
Die Veranstaltung führte zu mitmenschlichen Städtefreundschaften, vermittelt durch Glocken, Musik und Bier. Alle haben es genossen und freuen sich auf fortgesetzte Begegnungen.
Dabei mussten im Vorfeld einige Hindernisse überwunden werden. So hatte der Bierwagen, anrollend aus Apolda, am Freitagabend eine Panne auf der Autobahn – zum Glück konnte der Wagen Samstag früh flottgemacht seinen Endspurt nach Köln antreten.
In Apolda schlug wenige Stunden vor Beginn des Weltglockengeläuts der Blitz ein und zerstörte die Internetverbindung komplett – katastrophal für eine Veranstaltung, die per Livestream weltweit übertragen werden sollte.
DomNun: die Glocken-Engel haben gewirkt und irgendwie ist am Ende, wenn auch improvisiert mit kapazitätsschwacher Ersatzleitung, doch alles gut gegangen. Die Glocken erklangen und ließen innehalten, die Musik spielte und verzauberte, das Internet übertrug und das Bier floß.
Nun planen Micky Remann, Kurator des 4. Apoldaer Weltglockengeläuts aus Apolda und Marion Hoppen, Veranstalterin in Köln, eine Fortsetzung des Events: sie möchten sämtliche Beiträge in Bild, Ton und Text aus allen teilnehmenden Glocken-Stätten in einem Film zusammenfassen und veröffentlichen. Der Medienpartner Salve.tv hat schon mit dem Schnitt begonnen. So wird nachträglich und dauerhaft zu sehen sein, was bei dieser vielschichtigen Veranstaltung alles live geschah: mit dabei waren und sind neben der Kölner St. Petersglocke das Glockenspiel aus Lößnitz im Erzgebirge, die Kallio Kirche in Helsinki, die Herrenmeisterglocke in Jerusalem in der Himmelfahrtkirche sowie die International Friendship Bell in Oak Ridge, Tennesse sowie ein farbenfroher nepalesischer Glockentanz aus Kathmandu.
Die Premiere dieses Werkes ist für September geplant und soll – wenn alle Engel weiter wirken – in Köln stattfinden. Schon jetzt freuen sich Menschen aus Apolda auf die Reise nach Köln – unter ihnen Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand, die Glockenhistorikerin Margarete Schilling, die Vereinsbrauerei Apolda, vertreten durch ihren Braumeister Gunther Herrmann und Geschäftsführer Detlev Projahn sowie Vertreter des mitveranstaltenden Kunstvereins Apolda Avantgarde.
Alles in allem kann man das Resumee der Veranstaltung frei nach dem Kölner Grundgesetz, Artikel 3 zitieren:“Et hätt noch immer jot jejange."  Und nicht nur das: am Ende war sogar alles wunderbar.
Fazit: nach dem 4. Weltglockengeläut ist vor dem 5. Weltglockengeläut.
Für Rückfragen – auch zur bevorstehenden Erstveröffentlichung der Nachlese, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Marion Hoppen
Fotos: Reiner Stader

 


 

Top - Pressemitteilungen über das Weltglockengeläut am 14.07.2012-

Pressemitteilungen: <Apolda.Thüringer-Allgemeine> <Kölner-Wochenspiegel>

Weltglockengeläut Das Apoldaer Weltglockengeläut ist eine Hommage an die Kultur der weltweit verbreiteten Glocken und an die Tradition der Apoldaer Gießer. Das Motto der grenzüberschreitenden Veranstaltung war:
„Glocken sind Musik, Glocken verbinden, Glocken lassen aufhorchen.“

 


Beim Apoldaer Weltglockengeläut 2012 wurden stellvertretend für die vier Himmelsrichtungen vier Glocken-Schauplätze herausgehoben:

 

Der Westen - Köln
Der Osten - Lößnitz
Der Norden – Glockenspiel in der Kallion Kirkko, Helsinki, Finnland
Der Süden – Glocken der Himmelfahrtskirche, Jerusalem, Isreal

 


 

Top - Porz am Montag / Rundblick Köln-Ost Ausgabe 19.05.2012-

Erstes Kölner Akkordeon-Orchester glänzte in der Kirche

Festliches Benefiz-Konzert aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Freundeskreises Cusco (pa)
Konzert eines Akkordeon-Orchesters in einer Kirche, geht das eigentlich? Die Antwort gaben die Mitglieder des 45-köpfigen Ensembles des Ersten Kölner Akkordeon-Orchesters selbst. Ja, es geht! Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Freundeskreises Cusco fand in der Katholischen Kirche St. Fronleichnam ein Benefizkonzert statt. Wer meinte, die Kirche mit ihren Außenwänden aus Beton und der Verglasung eigne sich nicht als Konzertsaal, wurde bei diesem festlichen Konzert eines Besseren belehrt. Bis auf kleine kaum wahrnehmbare Ausnahmen bot der Kirchenraum eine gute Akustik. Der Leiter des Orchesters, Mathias Hennecke hatte ein hörenswertes musikalisches Programm zusammengestellt mit einigen von ihm selbst arrangierten Titeln. Das Orchester hat seine Klasse bereits bei Konzertreisen in 23 europäische und außereuropäische Länder bewiesen. Wer das Orchester bereits in der Kölner Philharmonie erlebt hat, weiß um seine Qualität. Zum Repertoire gehören zahlreiche Musikrichtungen in einer Spannbreite von Klassik bis zu zeitgenössischen Titeln. Im von Peter Richerzhagen moderierten Konzert gab es einen Querschnitt des Repertoires, in dem die klassische Musik im Vordergrund stand. Melanie Noske und Dietlind Mansfeld an der Orgel sowie Josef Blumenthal (Querflöte) ergänzten den Ablauf des hervorragenden Konzertes im gut besuchten Kirchenraum. Peter Richerzhagen lobte die Qualität aller Musiker auf seine bekannt humorvolle Art mit Bezug auf die Landtagswahl am gleichen Tag: „Wenn jede Sitzung des Landtags in NRW so virtuos laufen würde, wäre das Interesse der Menschen an der Politik größer als im Moment".

Kirchenkonzert

Für den Freundeskreis Cusco sind die Einnahmen ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Förderung von sozialen Projekten in der peruanischen Andenregion Cusco. So wird das bisherige Haus für Straßenkinder in ein Mädchenhaus umgewandelt. Die vom Freundeskreis gesammelten Spenden fließen ohne Umwege und ohne Berechnung von Verwaltungskosten in die Objekte. In diesem Jahr werden vier ehrenamtlich tätige Mitglieder einen Förderungsbetrag in Cusco übergeben. Bisher sind die Projekte jährlich mit jeweils 10.000 Euro unterstützt worden.


 

Top - Kölner Stadt-Anzeiger Rhein-Sieg Journal Dienstag, 24. Januar 2012 -
Konzert mit Quartett-Verein in Hennef am 22.1.2012
"Besondere Note bei der launischen Forelle"

EKAO

 

- Kölnische Rundschau Siebengebirge Dienstag, 03. Januar 2012 -
Neujahrskonzert in Bad Honnef
"Besondere Reise nach
Argentinien"

EKAO

 

- Kölnische Rundschau Dienstag, 20. Dezember 2011 -
G'Oldies im Bürgerzentrum Porz
"Besinnlich und Heiter"

EKAO

 

 


 

Top - Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW 19.12.2011-

Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln

EKAO

 


 

Top - Porz am Montag / Rundblick Köln-Ost Ausgabe 51 24.12.2011-

Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln

EKAO

 


 

- Kölnische Rundschau Dienstag, 13. Dezember 2011-
Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln
"Konzertsaal wieder dicht"

EKAO

 

 


 

Top - SBK-Echo Ausgabe August 2011-

Sommerkonzert im SBK-Festsaal

EKAO

 


 

Top - Beobachtungen einer Probe am 03.05.2011 -

Bericht von Uli Ebner, 1. Vorsitzender vom Schlüchttal-Akkordeon Orchester Gurtweil

Musikprobe beim Ersten Kölner Akkordoen-Orchester

Vorspann: Ich besuche zur Zeit einen Kurs über Soziale Netzwerke bei Bonn und gestern war ich zu Besuch beim Ersten Akkordeon Orchester Köln. Das Orchester um Präsi Winfried Haushalter war 2000 zu Gast bei uns und hatte ein Konzert in Waldshut.Den Emailkontakt pflegen wir immer noch.
Eine Aufgabe bei dem Kurs war es einen Bericht zu verfassen (Blog) und da kam mir die Probe genau richtig. Hier meine Hausaufgabe.

Zu Gast bei einer Musikprobe beim Ersten Kölner Akkordeon-Orchester
Pünktlich im 19:45 Uhr hob Matthias Hennecke den Taktstock und pünktlich um 21:45 Uhr legte er ihn wieder ab. In der Zwischenzeit redete nur er und das wurde nur durch die Musik unterbrochen. Wer der Chef ist war klar. Auftretende Gespräche wurden durch einen scharfen Blick sofort erstickt.
Das Auspacken von Süßigkeiten in den tiefen Register war schon grenzwertig und fast als geheime Mission getarnt.
Rund 49 Musiker hatten sich in einer Grundschulhalle irgendwo in Köln eingefunden und es fehlten noch einige. 4 Bässe davon ein Kontrabass und ebenso viele Elektroniums. Nur der einzige Schlagzeuger fehlte. Sein Rhythmuskollege für Becken, Schüttelrohr und Tamburin hatte als einziger einen ruhigen Abend, denn der Diri wählte ein angepasstes Programm. Ein neues Stück „Forrest Gump“ wurde aufgelegt und mal „grob“ durchgespielt natürlich arrangiert vom Maestro selber.
Dann endlich Regung im Orchester und heimische Töne um mich herum (oh schitt dat schwere Ding) „Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 in a op. 90 bitte“ ruft der Chef. Geraschel und leichtes Stöhnen, dann sind alle soweit. Achtung: Dat Ding is in AS Dur, zu spät schon ist abgewunken. Endlich, wie bei uns. 4 Vorzeichen und rums hat es gemacht. Ob Morino oder Pigini, ob Klempner oder Musikstudent egal das vierte Vorzeichen war einfach zu viel oder zu wenig. Und wenn von 49 nur 20% falsch spielen klingt es halt auch schlecht. Ein leichtes Grinsen kann ich mir nicht verkneifen. Doch dann wird das Teil zerlegt in Einzelteile. Erste, Zweite, Bass jede Stimme ist irgendwie dran. Auch das Elektronium muss leiden, richtig leiden, bis das richtige musikalische Leiden am Trommelfell vom Dirigenten ankommt. Und er hat lange Gehörgänge. Eine Stunde wird an der Symphonie gefeilt, dann weg mit dem Ding nicht ohne eine spitze Bemerkung, dass man das Teil zu Hause anschauen soll, denn ein Auftritt steht in Kürze an.
„Tribute an George“ flattert nun auf den Notenständer.
Pause oder Erholung gibt es keine.
Lockerer Jazz, Swing und Fastswing von Gershwin. Unterhaltungsmusik mit Pfiff arrangiert von : genau von Matthias. „Alter Schinken habe aber hier noch eine Seite mit Änderungen dabei“. Nun erfahre ich was über das Leberwurstlegato oder „Wetten dass“ Syndrom. Die Bassisten dürfen nun auch, die von Fingerabdrücken geschonten Tasten im höheren Bereich einsetzen. Leute! „Es muss grooven, dass ist doch lauwarme Suppe“ so reizt er die Vierte Stimme ihr crescendo doch nochmal zu steigern. Nochmal die Coda und Schluss. Nächste Probe wieder hier in einer Woche. – Fertig Tschüss -
Alles abbauen Verstärker, Bass etc. denn das Orchester hat im Moment kein festes Probelokal und tingelt nun schon seit ½ Jahr quer durch Köln. Insgesamt 3 Orchester und Jugend in Ausbildung hat der Verein und alle müssen jede Woche wandern. Ein Ärgernis und ein Problem, welches noch bis Pfingsten bestehen bleibt, dann können die Spieler endlich in ihren neuen Proberaum einziehen.
„Im Februar haben wir in der Kirche geprobt. Keine Heizung und Hall ohne Ende ein vernünftiges Proben war undenkbar. Den Proberaum müssen wir für richtiges Geld mieten, denn die Stadt hat keinen richtigen Platz für uns“ erfahre ich am Stammtisch nach der Probe. Von den 49 Musikern sitzen noch so 10 Spieler zusammen, der Rest ist nach Hause. Wir tauschen uns locker beim bleifreien Bier aus über Gott und die Welt und auch über das SAO-Gurtweil. Es war ein schöner Abend in Köln und ich freue mich auf die Probe bei uns mit neuen Arrangements von Matthias und Einblicken aus Köln.
Uli

 


 

Top - Harmonika International Ausgabe 2/2011-

DHV-Ehrung 75 Jahre EKAO am 28.11.2010 in der Hochschule für Musik und Tanz Köln

EKAO

 


 

Top - Artilkel zum Jubiläumskonzert am 28.11.2010 -

EKAO

 


 

- Kölnische Rundschau Kultur 06.09.2010 -
3. Konzert in der Kölner Philharmonie am 4.9.2010
"Mit basta kam der Witz"

EKAO
Basta

 

 


 

Top - Geburtstagsfeier bei Marie-Luise Marjan 14.08.2010

Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester spielte auf der Geburtstagfeier von Marie-Luise Marjan.

MLMMarie-Luise Marjan (den meisten Deutschen als Mutter Beimer bekannt), feierte mit 200 Gästen auf Burg Blankenstein ihren 70. Geburtstag. Die Schauspielerin hatte am 14.8.2010 in ihrer Heimatstadt Hattingen in die historisch-ritterlichen Gemäuer der Burg Blankenstein eingeladen. Zu den geladenen Gästen gehörten u.a. der Hansemann, die Gabi, Mary Sarikakis, der Jimi – nein, heute heißen sie ja Joachim Luger, Andrea Spatzek, Liz Baffoe und Christian Rudolf, denn sie sind nicht als Lindenstraßen-Kollegen da, sondern als Freunde. Auch Prof. Dr. Maximilian Gege von B.A.U.M. e.V., der Präsident vom Malteser Hilfsdienst Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin und der Präsident der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. Karl Zwermann waren der Einladung gefolgt. Sogar ein echter Prinz mit seiner Prinzessin war dabei, Prinz Vladimir von Jugoslawien und seine Prinzessin Brigitta. Aber auch Verwandte und Weggefährten wie ihre erst kürzlich wiedergefundene Familie aus Bayern, der frühere Intendant des WDR Fritz Pleitgen, der Kabarettist Dr. Ludger Stratmann u.v.a. – lauter Geschichten aus sieben Lebensjahrzehnten.

BurgEröffnet wurde das Fest mit der Segnung durch den Kapuziner Pater Erich Purk. Ein großes Feuerwerk leitete nach den offiziellen Reden und der Giftprobe des Rittermahls den gemütlichen Abend ein, der von einem Magister Tunichtgut begleitet wurde. Zur Unterhaltung und zum Tanz spielte wie schon zum 60. Geburtstag von Marie-Luise Marjan das Erste Kölner Akkordeon-Orchester auf. Der Eröffnungswalzer mit dem Geburtstagskind gehörte dem Produzenten der Lindenstraße Hans W. Geißendörfer. Die Bild schrieb: „...anschließend wurde getanzt bis die Schuhsohlen qualmten. Zu den Klängen des Kölner Akkordeon-Orchesters, mit dem Marjan letztes Jahr durch Kanada tourte. Bis tief in die Nach wurde gefeiert.“ Seit der gemeinsamen Konzertreise besteht eine enge Freundschaft zwischen der Schauspielerin und den Kölner Musikern.

uwh

 


 

Top - Auszug aus Homepage MGV "Cäcilia" Irlich -

Gemeischaftskonzert mit MGV "Cäcilia" Irlich in Neuwied 21.03.2010

EKAO

 


 

Top - ZOLLERN-ALB-KURIER 41/2009 -

Gastkonzert in Onstmettingen 3.10.2009

EKAO

 


 

- KÖLNER WOCHENSPIEGEL 51/2008 -
Jahreskonzert 30.11.2008
"Musiker trafen den Nerv des Publikums"

EKAO

 


 

Top - HARMONIKA INTERNATIONAL 5/2008 -

2. Kanada Tounee vom 30.06-16.07.2008

Kanadatournee 2008