Archiv der Rezensionen
- Akkordeon-Magazin, Ausgabe mAO 1-2013-
Artikel mit vielen Informationen und Bilder über das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V.
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Schlagzeile
Spielkunst und Orchestersound
Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 e.V.

- Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW 22.11.2012-
Jahreskonzert im Gürzenich Köln
- Schwarzwälder-Bote, Ausgabe 08.10.2012-
Erstes Kölner Akkordeon-Orchester in der Heilig-Kreuz Kirche in Balingen

- Zollern Alb Kurier, Ausgabe 08.10.2012-
Erstes Kölner Akkordeon-Orchester in der Festhalle Onstmettingen
- Planungsbüro Köln für Weltglockengeläut Marion Hoppen 16.07.2012-
4. Apoldaer Weltglockengeläut Planungsbüro Köln / St. Petersglocke
Etwas Wunderbares ist geschehen: um 20 Uhr am Samstag, dem 14. Juli 2012, versammelten sich etwa 1.000 Menschen aus Nah und Fern auf dem Domvorplatz, um dem Läuten der St. Petersglocke im Kölner Dom zu lauschen. Einige 100.000 im Umkreis wurden passive Zeugen des seltenen Klangereignisses, da später am Abend auch die Kölner Lichter leuchteten.
Anlass war das 4. Apoldaer Weltglockengeläut, bei dem neben dem "decken Pitter" auch prominente Glocken und Geläute aus Lößnitz im Erzgebirge, Helsinki, Jerusalem, Oak Ridge (USA) und Kathmandu (Nepal) teilgenommen haben.
Zu Beginn hatte das Erste Kölner Akkordeonorchester ein von seinem Dirigenten Matthias Hennecke eigens arrangiertes Stück gespielt, das bei vielen Zuhörern ein großes Gänsehaut-Gefühl auslöste: das bekannte „Palladio“ von Karl Jenkins.
Eine fast magische Ruhe ergriff Zuhörer und Passanten, als der 1923 in Apolda gegossene "Decke Pitter" mit neuem Klöppel seine Stimme erhob.
Die ausklingenden Töne wurden vom Akkordeonorchester mit dem Stück „Du bist die Stadt“ aufgegriffen und musikalisch untermalt. Auch hier arrangierte Matthias Hennecke.
Überrascht waren die Veranstalter, dass auch viele „ehemalige“ Apoldaer angereist waren, so z. B. eine Dame, die seit 30 Jahren in Witten lebt. Andere waren extra aus der Nähe von Frankfurt und Kassel angereist. Schon im Vorfeld der Veranstaltung hatte der Ruf der Glocke die Menschen bewegt. Eine Dame gehobenen Alters lebt seit über 50 Jahren in Köln und hatte Tränen in den Augen, als mit „Du bist die Stadt“ ihre jetzige Heimat - Köln - und ihre ehemalige - Apolda- musikalisch miteinander verbunden wurden. Schließlich lautete das Motto der Welt umspannenden Veranstaltung: "Glocken sind Musik, Glocken verbinden, Glocken lassen aufhorchen".
Dazu passend freuten sich diese Besucher auch über das ausgeschenkte Apoldaer Glockenpils. Gerald Kahle und Ralf Cucinschi von der Vereinsbrauerei Apolda waren aus Thüringen extra mit einem Ausschankwagen angereist. Daraus wurde am Samstag neben dem Glockenpils auch echtes Kölsch von der Kölner Spezialbrauerei Böll-Bier ausgeschenkt.
Andersherum erhielten wir Meldungen aus Apolda, dass sich auch dort Besucher aus Köln und Umgebung eingefunden hatten, die froh waren, im partnerschaftlichen Ausschank auch in Apolda einmal ein frisch gezapftes Kölsch – ebenfalls von Böll-Bier -, genießen zu können.
Die Veranstaltung führte zu mitmenschlichen Städtefreundschaften, vermittelt durch Glocken, Musik und Bier. Alle haben es genossen und freuen sich auf fortgesetzte Begegnungen.
Dabei mussten im Vorfeld einige Hindernisse überwunden werden. So hatte der Bierwagen, anrollend aus Apolda, am Freitagabend eine Panne auf der Autobahn – zum Glück konnte der Wagen Samstag früh flottgemacht seinen Endspurt nach Köln antreten.
In Apolda schlug wenige Stunden vor Beginn des Weltglockengeläuts der Blitz ein und zerstörte die Internetverbindung komplett – katastrophal für eine Veranstaltung, die per Livestream weltweit übertragen werden sollte.
Nun: die Glocken-Engel haben gewirkt und irgendwie ist am Ende, wenn auch improvisiert mit kapazitätsschwacher Ersatzleitung, doch alles gut gegangen. Die Glocken erklangen und ließen innehalten, die Musik spielte und verzauberte, das Internet übertrug und das Bier floß.
Nun planen Micky Remann, Kurator des 4. Apoldaer Weltglockengeläuts aus Apolda und Marion Hoppen, Veranstalterin in Köln, eine Fortsetzung des Events: sie möchten sämtliche Beiträge in Bild, Ton und Text aus allen teilnehmenden Glocken-Stätten in einem Film zusammenfassen und veröffentlichen. Der Medienpartner Salve.tv hat schon mit dem Schnitt begonnen. So wird nachträglich und dauerhaft zu sehen sein, was bei dieser vielschichtigen Veranstaltung alles live geschah: mit dabei waren und sind neben der Kölner St. Petersglocke das Glockenspiel aus Lößnitz im Erzgebirge, die Kallio Kirche in Helsinki, die Herrenmeisterglocke in Jerusalem in der Himmelfahrtkirche sowie die International Friendship Bell in Oak Ridge, Tennesse sowie ein farbenfroher nepalesischer Glockentanz aus Kathmandu.
Die Premiere dieses Werkes ist für September geplant und soll – wenn alle Engel weiter wirken – in Köln stattfinden. Schon jetzt freuen sich Menschen aus Apolda auf die Reise nach Köln – unter ihnen Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand, die Glockenhistorikerin Margarete Schilling, die Vereinsbrauerei Apolda, vertreten durch ihren Braumeister Gunther Herrmann und Geschäftsführer Detlev Projahn sowie Vertreter des mitveranstaltenden Kunstvereins Apolda Avantgarde.
Alles in allem kann man das Resumee der Veranstaltung frei nach dem Kölner Grundgesetz, Artikel 3 zitieren:“Et hätt noch immer jot jejange." Und nicht nur das: am Ende war sogar alles wunderbar.
Fazit: nach dem 4. Weltglockengeläut ist vor dem 5. Weltglockengeläut.
Für Rückfragen – auch zur bevorstehenden Erstveröffentlichung der Nachlese, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Marion Hoppen
Fotos: Reiner Stader
- Pressemitteilungen über das Weltglockengeläut am 14.07.2012-
Pressemitteilungen: <Apolda.Thüringer-Allgemeine> <Kölner-Wochenspiegel>
Das Apoldaer Weltglockengeläut ist eine Hommage an die Kultur der weltweit verbreiteten Glocken und an die Tradition der Apoldaer Gießer. Das Motto der grenzüberschreitenden Veranstaltung war:
„Glocken sind Musik, Glocken verbinden, Glocken lassen aufhorchen.“
Beim Apoldaer Weltglockengeläut 2012 wurden stellvertretend für die vier Himmelsrichtungen vier Glocken-Schauplätze herausgehoben:
Der Westen - Köln
Der Osten - Lößnitz
Der Norden – Glockenspiel in der Kallion Kirkko, Helsinki, Finnland
Der Süden – Glocken der Himmelfahrtskirche, Jerusalem, Isreal
- Porz am Montag / Rundblick Köln-Ost Ausgabe 19.05.2012-
Erstes Kölner Akkordeon-Orchester glänzte in der Kirche
Festliches Benefiz-Konzert aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Freundeskreises Cusco (pa)
Konzert eines Akkordeon-Orchesters in einer Kirche, geht das eigentlich? Die Antwort gaben die Mitglieder des 45-köpfigen Ensembles des Ersten Kölner Akkordeon-Orchesters selbst. Ja, es geht! Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Freundeskreises Cusco fand in der Katholischen Kirche St. Fronleichnam ein Benefizkonzert statt. Wer meinte, die Kirche mit ihren Außenwänden aus Beton und der Verglasung eigne sich nicht als Konzertsaal, wurde bei diesem festlichen Konzert eines Besseren belehrt. Bis auf kleine kaum wahrnehmbare Ausnahmen bot der Kirchenraum eine gute Akustik. Der Leiter des Orchesters, Mathias Hennecke hatte ein hörenswertes musikalisches Programm zusammengestellt mit einigen von ihm selbst arrangierten Titeln. Das Orchester hat seine Klasse bereits bei Konzertreisen in 23 europäische und außereuropäische Länder bewiesen. Wer das Orchester bereits in der Kölner Philharmonie erlebt hat, weiß um seine Qualität. Zum Repertoire gehören zahlreiche Musikrichtungen in einer Spannbreite von Klassik bis zu zeitgenössischen Titeln. Im von Peter Richerzhagen moderierten Konzert gab es einen Querschnitt des Repertoires, in dem die klassische Musik im Vordergrund stand. Melanie Noske und Dietlind Mansfeld an der Orgel sowie Josef Blumenthal (Querflöte) ergänzten den Ablauf des hervorragenden Konzertes im gut besuchten Kirchenraum. Peter Richerzhagen lobte die Qualität aller Musiker auf seine bekannt humorvolle Art mit Bezug auf die Landtagswahl am gleichen Tag: „Wenn jede Sitzung des Landtags in NRW so virtuos laufen würde, wäre das Interesse der Menschen an der Politik größer als im Moment".

Für den Freundeskreis Cusco sind die Einnahmen ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Förderung von sozialen Projekten in der peruanischen Andenregion Cusco. So wird das bisherige Haus für Straßenkinder in ein Mädchenhaus umgewandelt. Die vom Freundeskreis gesammelten Spenden fließen ohne Umwege und ohne Berechnung von Verwaltungskosten in die Objekte. In diesem Jahr werden vier ehrenamtlich tätige Mitglieder einen Förderungsbetrag in Cusco übergeben. Bisher sind die Projekte jährlich mit jeweils 10.000 Euro unterstützt worden.
- Kölner Stadt-Anzeiger Rhein-Sieg Journal Dienstag, 24. Januar 2012 -
Konzert mit Quartett-Verein in Hennef am 22.1.2012
"Besondere Note bei der launischen Forelle"
- Kölnische Rundschau Siebengebirge Dienstag, 03. Januar 2012 -
Neujahrskonzert in Bad Honnef
"Besondere Reise nach Argentinien"
- Kölnische Rundschau Dienstag, 20. Dezember 2011 -
G'Oldies im Bürgerzentrum Porz
"Besinnlich und Heiter"
- Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW 19.12.2011-
Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln
- Porz am Montag / Rundblick Köln-Ost Ausgabe 51 24.12.2011-
Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln
- Kölnische Rundschau Dienstag, 13. Dezember 2011-
Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln
"Konzertsaal wieder dicht"
- SBK-Echo Ausgabe August 2011-
Sommerkonzert im SBK-Festsaal
- Beobachtungen einer Probe am 03.05.2011 -
Bericht von Uli Ebner, 1. Vorsitzender vom Schlüchttal-Akkordeon Orchester Gurtweil
Musikprobe beim Ersten Kölner Akkordoen-OrchesterVorspann: Ich besuche zur Zeit einen Kurs über Soziale Netzwerke bei Bonn und gestern war ich zu Besuch beim Ersten Akkordeon Orchester Köln. Das Orchester um Präsi Winfried Haushalter war 2000 zu Gast bei uns und hatte ein Konzert in Waldshut.Den Emailkontakt pflegen wir immer noch. Zu Gast bei einer Musikprobe beim Ersten Kölner Akkordeon-Orchester |
- Harmonika International Ausgabe 2/2011-
DHV-Ehrung 75 Jahre EKAO am 28.11.2010 in der Hochschule für Musik und Tanz Köln
- Artilkel zum Jubiläumskonzert am 28.11.2010 -
- Kölnische Rundschau Kultur 06.09.2010 -
3. Konzert in der Kölner Philharmonie am 4.9.2010
"Mit basta kam der Witz"
Geburtstagsfeier bei Marie-Luise Marjan 14.08.2010
Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester spielte auf der Geburtstagfeier von Marie-Luise Marjan.
uwh |
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- Auszug aus Homepage MGV "Cäcilia" Irlich -
Gemeischaftskonzert mit MGV "Cäcilia" Irlich in Neuwied 21.03.2010
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- ZOLLERN-ALB-KURIER 41/2009 -
Gastkonzert in Onstmettingen 3.10.2009
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- KÖLNER WOCHENSPIEGEL 51/2008 -
Jahreskonzert 30.11.2008
"Musiker trafen den Nerv des Publikums"
- HARMONIKA INTERNATIONAL 5/2008 -
2. Kanada Tounee vom 30.06-16.07.2008








Marie-Luise Marjan (den meisten Deutschen als Mutter Beimer bekannt), feierte mit 200 Gästen auf Burg Blankenstein ihren 70. Geburtstag. Die Schauspielerin hatte am 14.8.2010 in ihrer Heimatstadt Hattingen in die historisch-ritterlichen Gemäuer der Burg Blankenstein eingeladen. Zu den geladenen Gästen gehörten u.a. der Hansemann, die Gabi, Mary Sarikakis, der Jimi – nein, heute heißen sie ja Joachim Luger, Andrea Spatzek, Liz Baffoe und Christian Rudolf, denn sie sind nicht als Lindenstraßen-Kollegen da, sondern als Freunde. Auch Prof. Dr. Maximilian Gege von B.A.U.M. e.V., der Präsident vom Malteser Hilfsdienst Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin und der Präsident der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. Karl Zwermann waren der Einladung gefolgt. Sogar ein echter Prinz mit seiner Prinzessin war dabei, Prinz Vladimir von Jugoslawien und seine Prinzessin Brigitta. Aber auch Verwandte und Weggefährten wie ihre erst kürzlich wiedergefundene Familie aus Bayern, der frühere Intendant des WDR Fritz Pleitgen, der Kabarettist Dr. Ludger Stratmann u.v.a. – lauter Geschichten aus sieben Lebensjahrzehnten.
Eröffnet wurde das Fest mit der Segnung durch den Kapuziner Pater Erich Purk. Ein großes Feuerwerk leitete nach den offiziellen Reden und der Giftprobe des Rittermahls den gemütlichen Abend ein, der von einem Magister Tunichtgut begleitet wurde. Zur Unterhaltung und zum Tanz spielte wie schon zum 60. Geburtstag von Marie-Luise Marjan das Erste Kölner Akkordeon-Orchester auf. Der Eröffnungswalzer mit dem Geburtstagskind gehörte dem Produzenten der Lindenstraße Hans W. Geißendörfer. Die Bild schrieb: „...anschließend wurde getanzt bis die Schuhsohlen qualmten. Zu den Klängen des Kölner Akkordeon-Orchesters, mit dem Marjan letztes Jahr durch Kanada tourte. Bis tief in die Nach wurde gefeiert.“ Seit der gemeinsamen Konzertreise besteht eine enge Freundschaft zwischen der Schauspielerin und den Kölner Musikern.

