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Archiv 2008-heute


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Top - Kölner Stadt-Anzeiger Rhein-Sieg Journal Dienstag, 24. Januar 2012 -

Konzert mit Quartett-Verein in Hennef am 22.1.2012

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Top - Kölnische Rundschau Siebengebirge Dienstag, 03. Januar 2012 -

Neujahrskonzert in Bad Honnef

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Top - Kölnische Rundschau Dienstag, 20. Dezember 2011 -

G'Oldies im Bürgerzentrum Porz

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Top - Landesarbeitsgemeinschaft Musik NRW 19.12.2011-

Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln

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Top - Porz am Montag / Rundblick Köln-Ost Ausgabe 51 24.12.2011-

Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln

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Top - Kölnische Rundschau Dienstag, 13. Dezember 2011-

Jahreskonzert in der Hochschule für Musik und Tanz Köln

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Top - SBK-Echo Ausgabe August 2011-

Sommerkonzert im SBK-Festsaal

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Top - Beobachtungen einer Probe am 03.05.2011 -

Bericht von Uli Ebner, 1. Vorsitzender vom Schlüchttal-Akkordeon Orchester Gurtweil

Musikprobe beim Ersten Kölner Akkordoen-Orchester

Vorspann: Ich besuche zur Zeit einen Kurs über Soziale Netzwerke bei Bonn und gestern war ich zu Besuch beim Ersten Akkordeon Orchester Köln. Das Orchester um Präsi Winfried Haushalter war 2000 zu Gast bei uns und hatte ein Konzert in Waldshut.Den Emailkontakt pflegen wir immer noch.
Eine Aufgabe bei dem Kurs war es einen Bericht zu verfassen (Blog) und da kam mir die Probe genau richtig. Hier meine Hausaufgabe.

Zu Gast bei einer Musikprobe beim Ersten Kölner Akkordeon-Orchester
Pünktlich im 19:45 Uhr hob Matthias Hennecke den Taktstock und pünktlich um 21:45 Uhr legte er ihn wieder ab. In der Zwischenzeit redete nur er und das wurde nur durch die Musik unterbrochen. Wer der Chef ist war klar. Auftretende Gespräche wurden durch einen scharfen Blick sofort erstickt.
Das Auspacken von Süßigkeiten in den tiefen Register war schon grenzwertig und fast als geheime Mission getarnt.
Rund 49 Musiker hatten sich in einer Grundschulhalle irgendwo in Köln eingefunden und es fehlten noch einige. 4 Bässe davon ein Kontrabass und ebenso viele Elektroniums. Nur der einzige Schlagzeuger fehlte. Sein Rhythmuskollege für Becken, Schüttelrohr und Tamburin hatte als einziger einen ruhigen Abend, denn der Diri wählte ein angepasstes Programm. Ein neues Stück „Forrest Gump“ wurde aufgelegt und mal „grob“ durchgespielt natürlich arrangiert vom Maestro selber.
Dann endlich Regung im Orchester und heimische Töne um ich herum (oh schitt dat schwere Ding) „Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 in a op. 90 bitte“ ruft der Chef. Geraschel und leichtes Stöhnen, dann sind alle soweit. Achtung: Dat Ding is in AS Dur, zu spät schon ist abgewunken. Endlich, wie bei uns. 4 Vorzeichen und rums hat es gemacht. Ob Morino oder Pigini, ob Klempner oder Musikstudent egal das vierte Vorzeichen war einfach zu viel oder zu wenig. Und wenn von 49 nur 20% falsch spielen klingt es halt auch schlecht. Ein leichtes Grinsen kann ich mir nicht verkneifen. Doch dann wird das Teil zerlegt in Einzelteile. Erste, Zweite, Bass jede Stimme ist irgendwie dran. Auch das Elektronium muss leiden, richtig leiden, bis das richtige musikalische Leiden am Trommelfell vom Dirigenten ankommt. Und er hat lange Gehörgänge. Eine Stunde wird an der Symphonie gefeilt, dann weg mit dem Ding nicht ohne eine spitze Bemerkung, dass man das Teil zu Hause anschauen soll, denn ein Auftritt steht in Kürze an.
„Tribute an George“ flattert nun auf den Notenständer.
Pause oder Erholung gibt es keine.
Lockerer Jazz, Swing und Fastswing von Gershwin. Unterhaltungsmusik mit Pfiff arrangiert von : genau von Matthias. „Alter Schinken habe aber hier noch eine Seite mit Änderungen dabei“. Nun erfahre ich was über das Leberwurstlegato oder „Wetten dass“ Syndrom. Die Bassisten dürfen nun auch, die von Fingerabdrücken geschonten Tasten im höheren Bereich einsetzen. Leute! „Es muss grooven, dass ist doch lauwarme Suppe“ so reizt er die Vierte Stimme ihr crescendo doch nochmal zu steigern. Nochmal die Coda und Schluss. Nächste Probe wieder hier in einer Woche. – Fertig Tschüss -
Alles abbauen Verstärker, Bass etc. denn das Orchester hat im Moment kein festes Probelokal und tingelt nun schon seit ½ Jahr quer durch Köln. Insgesamt 3 Orchester und Jugend in Ausbildung hat der Verein und alle müssen jede Woche wandern. Ein Ärgernis und ein Problem, welches noch bis Pfingsten bestehen bleibt, dann können die Spieler endlich in ihren neuen Proberaum einziehen.
„Im Februar haben wir in der Kirche geprobt. Keine Heizung und Hall ohne Ende ein vernünftiges Proben war undenkbar. Den Proberaum müssen wir für richtiges Geld mieten, denn die Stadt hat keinen richtigen Platz für uns“ erfahre ich am Stammtisch nach der Probe. Von den 49 Musikern sitzen noch so 10 Spieler zusammen, der Rest ist nach Hause. Wir tauschen uns locker beim bleifreien Bier aus über Gott und die Welt und auch über das SAO-Gurtweil. Es war ein schöner Abend in Köln und ich freue mich auf die Probe bei uns mit neuen Arrangements von Matthias und Einblicken aus Köln.
Uli

 



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Top - Harmonika International Ausgabe 2/2011-

DHV-Ehrung 75 Jahre EKAO am 28.11.2010 in der Hochschule für Musik und Tanz Köln

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Top - Artilkel zum Jubiläumskonzert am 28.11.2010 -

 

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Top - Kölnische Rundschau Kultur 06.09.2010 -

3. Konzert in der Kölner Philharmonie am 4.9.2010

 

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Geburtstagsfeier bei Marie-Luise Marjan 14.08.2010

Das Erste Kölner Akkordeon-Orchester spielte auf der Geburtstagfeier von Marie-Luise Marjan.

MLMMarie-Luise Marjan (den meisten Deutschen als Mutter Beimer bekannt), feierte mit 200 Gästen auf Burg Blankenstein ihren 70. Geburtstag. Die Schauspielerin hatte am 14.8.2010 in ihrer Heimatstadt Hattingen in die historisch-ritterlichen Gemäuer der Burg Blankenstein eingeladen. Zu den geladenen Gästen gehörten u.a. der Hansemann, die Gabi, Mary Sarikakis, der Jimi – nein, heute heißen sie ja Joachim Luger, Andrea Spatzek, Liz Baffoe und Christian Rudolf, denn sie sind nicht als Lindenstraßen-Kollegen da, sondern als Freunde. Auch Prof. Dr. Maximilian Gege von B.A.U.M. e.V., der Präsident vom Malteser Hilfsdienst Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin und der Präsident der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. Karl Zwermann waren der Einladung gefolgt. Sogar ein echter Prinz mit seiner Prinzessin war dabei, Prinz Vladimir von Jugoslawien und seine Prinzessin Brigitta. Aber auch Verwandte und Weggefährten wie ihre erst kürzlich wiedergefundene Familie aus Bayern, der frühere Intendant des WDR Fritz Pleitgen, der Kabarettist Dr. Ludger Stratmann u.v.a. – lauter Geschichten aus sieben Lebensjahrzehnten.

BurgEröffnet wurde das Fest mit der Segnung durch den Kapuziner Pater Erich Purk. Ein großes Feuerwerk leitete nach den offiziellen Reden und der Giftprobe des Rittermahls den gemütlichen Abend ein, der von einem Magister Tunichtgut begleitet wurde. Zur Unterhaltung und zum Tanz spielte wie schon zum 60. Geburtstag von Marie-Luise Marjan das Erste Kölner Akkordeon-Orchester auf. Der Eröffnungswalzer mit dem Geburtstagskind gehörte dem Produzenten der Lindenstraße Hans W. Geißendörfer. Die Bild schrieb: „...anschließend wurde getanzt bis die Schuhsohlen qualmten. Zu den Klängen des Kölner Akkordeon-Orchesters, mit dem Marjan letztes Jahr durch Kanada tourte. Bis tief in die Nach wurde gefeiert.“ Seit der gemeinsamen Konzertreise besteht eine enge Freundschaft zwischen der Schauspielerin und den Kölner Musikern.

uwh

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Top - Auszug aus Homepage MGV "Cäcilia" Irlich -

Gemeischaftskonzert mit MGV "Cäcilia" Irlich in Neuwied 21.03.2010

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Top - ZOLLERN-ALB-KURIER 41/2009 -

Gastkonzert in Onstmettingen 3.10.2009

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- KÖLNER WOCHENSPIEGEL 51/2008 -

Jahreskonzert 30.11.2008


 



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- HARMONIKA INTERNATIONAL 5/2008 -

2. Kanada Tounee vom 30.06-16.07.2008


 


 


 

 

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