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Archiv 2001-2003



Moldau
- Info der LAG Musik vom Dezember 2003 -

Jahreskonzert 2003
  - Erstes Kölner Akkordeon-Orchester 1935-

- zwei ausverkaufte Konzerte

Im Kreis der zahlreichen Akkordeonfreunde in der ausverkauften Aula der Kölner Musikhochschule fühlten sich auch die Promis wohl. Marie-Luise Marjan freute sich auf das Wiedersehen mit dem Kölner Akkordeonorchester und überraschte zwei Kolleginnen aus der Lindenstraße mit dem besonderen Konzertereignis, das seit vielen Jahren am 1. Advent in der Kölner Musikhochschule stattfindet und vor allem mit Namen Heinz Gengler verbunden ist. Ihm zur Ehre und wegen seines musikalischen Lebenswerks applaudierten die Besucher. Da im nächsten Jahr sein 90. Geburtstag gefeiert wird, darf sich der Jubilar auf weitere Überraschungen freuen.

In dem Jahreskonzert präsentierte sich das "Erste Kölner Akkordeonorchester" unter der musikalischen Leitung von Matthias Hennecke schwungvoll und elegant in den Interpretationen von "Finlandia" (Jean Sibelius), "Vorspiel zur Rathswahlkantate" (Johann Sebastian Bach) oder in der Ou-vertüre zu "Donna Dianna" (E.N. von Reznicek). Nach den Darbietungen der Akkordeon-Kids (viel Applaus) und dem Unterhaltungsorchester verwöhnten die Kölner Akkordeonisten das Publikum mit einem musikalisch hochprozentigen Pro-gramm-Cocktail aus Pop, Rock Filmmusik. Matthias Hennke hatte wie sein Arran-
geurkollege Hans-Günther Kölz in den Bearbeitungen auf orchestrale Farbigkeit des Akkordeonklangs geachtet. Zum Finale wurde immer wieder eins drauf gesetzt und nach dem hymnischen Song von Dieter Bohlen "We have a Dream" - mit 90 Ak-kordeonisten auf der Bühne - erklang zum Jim-Knopf-Film aus der Augsburger Pup-penkiste (Filmbearbeitung: Winfried Haushalter) das bekannte Lummerland-Lied. Das Publikum dankte allen mitwirkenden Musikern und Organisatoren mit langem Applaus.

 


 



Moldau
- Kölner Stadtanzeiger vom 30.06.2003 unter KSta -

Stiftung "Lebendige Stadt"
  - Benefizveranstaltung -

Verein(te) Stadt

Die gemeinnützige Stiftung "Lebendige Stadt" veranstaltete am 28. Juni 2003 in Köln die Aktion "Verein(te) Stadt". Der Veranstaltungsort war das Südstadion der Fortuna-Köln.

In der gemeinnützigen Stiftung "Lebendige Stadt" haben sich erstmals in Deutschland Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien zusammengeschlossen, um gemeinsam die kulturelle Vielfalt der europäischen Städte zu fördern.

Allen Aktivitäten der Stiftung "Lebendige Stadt" ist die bisher in Deutschland einzigartige Verknüpfung von öffentlichen und privaten Engagements zur Belebung der Städte gemeinsam.

Das diesjährige Motto lautete "Verein(te) Stadt", in dem insbesondere Vereine aufgerufen waren, sich und ihre Stadt zu präsentieren. Die Stiftung hatte in diesem Jahr zum dritten Mal eine Aktion in über 40 deutschen Städten durchgeführt.

Zur Eröffnung der Veranstaltung spielte das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 und präsentierte sich darüber hinaus auch mit einem Info-Stand.

 



Moldau
- Kölnische Rundschau vom 01.06.2003 -

Folklorefest der Generationen
  - Erster öffnetlicher Auftritt der KAOs-Kids -

Klingende Vielfalt

Mit zufriedener Miene sitzt die 26-jährige Sandra Lutz vor der Bühne des Tanzbrunnens in der Sonne, in der einen Hand ein Eis, in der anderen ein Kölsch, daneben ihr Freund. Ihr Fuß wippt im Takt der Akkordeonklänge. „Das ist fast wie im Urlaub“, lächelt sie. „Sonne und Musik - was will man mehr.“ So wie die Studentin dachten wohl viele, denn das „Folklorefest der Generationen“, das der Stadtmusikverband gestern bereits zum zweiten Mal organisierte, war wieder recht gut besucht: Rund 800 Besucher kamen im Laufe des Tages zum Tanzbrunnen, um die eine oder andere der insgesamt 14 Darbietungen zu erleben.
Ob rhythmische Flamencoklänge, schwungvolle Shantys, Tanzvorführungen oder getragene russische Weisen - für jeden Geschmack war etwas dabei. Vor allem die Auftritte der jüngeren Teilnehmer sorgten für große Begeisterung. Lang anhaltender Applaus belohnte die Kindertanzgruppe der „Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen Drabenderhöhe“, die in Originaltrachten Tänze aus ihrer Heimat präsentierte, wie auch die gelungenen Darbietungen des Akkordeon-Orchesters „KAOs-Kids“ und der Sänger der „Lucky Kids“ von der Rheinischen Musikschule Köln.

„Uns ist es besonders wichtig, den Nachwuchsgruppen regelmäßig die Chance zu geben, ihr Können vor einem großen Publikum zu beweisen“, erklärte der Vorsitzende des Stadtmusikverbands, Dieter Kaiser. „Für Laienmusikgruppen ist es oft schwierig, Auftritte auf großen Bühnen zu organisieren.“ Außerdem wolle man auf die kulturelle Vielfalt der Stadt aufmerksam machen und „mit Hilfe der Musik Brücken zwischen den verschiedenen Kulturen schlagen“. (cov)

 



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- WDR 4 vom 18.05.2003 -

Duisburger Hafenkonzert im WDR 4
 

Das Wetter war wechselhaft, aber die Begeisterung des Publikums blieb konstant gut, bei der Live-Sendung im WDR 4 des Hafenkonzerts aus Duisburg am Sonntags, 18.05.2003 von 10.05 Uhr bis 12.00 Uhr.
Das Erste Kölner Akkordeon Orchester kam mit 45 Musikerinnen und Musikern und brillierte mit tollen Bearbeitungen.
Weitere Teilnehmer waren: Andrea Held und die zierliche Sandra Weiss aus Bayern, Publikumsliebling Michael Holm, die Original Fidelen Steirer aus dem Ruhrgebiet, sowie der MGV "Liederkranz 1874" aus Düsseldorf-Unterbach.
Die Sendung moderierten Gudrun Schachtschneider und Peter Kuttler.

Weitere Infos mit Fotogalerie gibt es auf der Internetseite des WDR.

 



Moldau
- RHEINISCHE POST - Kreis Viersen, Mittwoch 2. April 2003

Konzert in der Klosterkirche von St. Bernhard in Schiefbahn
Bis zum frischen Tritsch-Tratsch

Von Inge Kracht

SCHIEFBAHN. Schon zu Beginn gab es Applaus, als Chor und Orchester unter der Gesamtleitung von Heinz-Josef Clemens Musikstücke aus Mozarts "Zauberflöte" aufführten. Es folgten weitere Höhepunkte beim Konzert des MGV "Eintracht 1896", des MGV "Liederkranz 1864" und des großartigen "Ersten Kölner Akkordeonorchesters" in der Klosterkirche St. Bernhard.
               Der angekündigte A-Capella Chor "I-Tune" musste absagen, entschuldigte Peter Klenner, Vorsitzender der MGV Eintracht, eine kleine Programmänderung. Anni Gielen, Bezirksratsvorsitzende des Deutschen Sängerbundes,

ehrte verdiente Sänger. Für 25 Jahre Mitgliedschaft im MGV Eintracht erhielten Ralf Schiffer, Adreas Stocker, Jacob Seves, Hans Tillmanns (wegen schwerer Krankheit vertreten durch seine Frau) und Heinz Günther Köntges das silberne Ehrenabzeichen. Peter Hansen wurde für seine Verdienste um Verein und Gesang zum Ehrenmitglied ernannt, und Dieter Opteroodt erhielt die Ehrenurkunde für dreißigjährige gute Zusammenarbeit.
               Mit den Polowetzer Tänzen aus der Oper "Fürst Igor" von Alexander Borodin übernahm Matthias Hennecke, Dirigent und Arrangeur des Kölner Akkordeon-Orchesters, den Taktstock; die Zuhörer folgten in

gebannte Aufmerksamkeit. Virtuos fügte sich "Misteriosa Venezia" von G.P. Reverberi an. Der Rhythmus wechselte zu Walzern von Johann Strauss. Nach einem temperamentvollen Tchaikowsky "Light" in der Bearbeitung Matthias Henneckes folgte als Bonbon für alle Walzerfreunde eine bewegende Interpretation des "Kaiserwalzers". Jubelnder Applaus belohnte die überzeugende Darstellung des "Ersten Kölner Akkordeon-Orchesters".
               Ein musikalischer Nachmittag zum Genießen endete mit Johann Strauss´ "Tritsch-Tratsch Polka", dargeboten von Chor und Orchester - zum frischen Sprung hinaus in den Frühling.

 




Moldau
- INTERMUSIK 2/03-

Akkordeon in der Domstadt Köln
Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeonorchesters

Neben dem Dom in Köln kennt man das Erste Akkordeon-Orchester. Vor vielen Jahrzehnten wurde es von Heinz Gengler gegründet, der damit sozusagen die Bischofsstadt am Rhein hinsichtlich der Akkordeonmusik missionierte. Jedes Jahr im Herbst zeigt das Kölner Akkordeon-Orchester in seinem traditionellen Jahreskonzert den Stand seiner Leistung und zwar an vorzüglichem Platz, nämlich in der International renommierten Musikhochschule. Während an der Kölner Hochschule das Akkordeon als Studienfach noch immer nicht Einzug gehalten hat, geht das Erste Kölner Akkordeon-Orchester im Konzertsaal der Hochschule längst ein und aus. Das Jahreskonzert 2002 erfuhr einen wahrhaftigen Ansturm seitens der Besucher. Wochen zuvor war das Haus bereits ausverkauft. Unter Leitung

von Matthias Hennecke präsentierten die Kölner Akkordeonisten ihr Programm. Ein großartig besetzter Klangkörper, kraftvoll, dynamisch und überzeugend in seiner Interpretation, so stellten ihn die einzelnen Musiker vor. Die "Polowezer Tänze" von Alexander Borodin zeigen dies in besonders eindrucksvoller Weise. Der Orchesterleiter Matthias Hennecke bewies ferner, dass er sich nicht nur auf das Dirigieren des Orchesters und das Arrangieren von Musikwerken versteht, sondern auch auf das solistische Vorspiel. Mit "La Campanella", einem virtuosen Meisterwerk aus der Feder von Rudolf Würthner über ein Thema von Niccolo Paganini beeindruckte er das Publikum. Virtuose Unterhaltungsmusik ist keine leichte Sache, zumindest nicht dann wenn sie gut sein soll.

Dieser Maxime folgend hatten die Kölner Akkordeonisten ein spezielles Unterhaltungsorchester neu zusammengestellt und unter die Leitung von Heike Zapf gestellt. Mit der fünfsätzigen Komposition "A day on a farm" war hier eine Uraufführung zu erleben. Und sehr zur Freude des Publikums widmeten sich die Musiker besonders im zweiten Teil des Konzertes dem Genre der gehobenen Unterhaltungsmusik. Werke von Edward Elgar, George Gershwin, Astor Piazzolla und Bert Kaempfert waren zu hören. Und last but not least, trat der nimmermüde und stets dynamisch-frische Heinz Gengler - im Januar wurde er 89 Jahre alt - auf die Bühne, um mit "seinem Orchester" einen Titel von Will Glahé unter dem tosenden Beifall des Publikums erklingen zu lassen.

 




Moldau
- KÖLNISCHE RUNDSCHAU vom 10.12.2002-

Populäres Orchester überzeugte beim Jahreskonzert in der Musikhochschule

Romanze zum Klang von 50 Akkordeons

Wie populär das Kölner Akkordeon-Orchesters ist, erwies sich schon beim Ansturm auf die Karten für das Jahreskonzert, das bereits Anfang November ausverkauft war. Wer sich ein Ticket gesichert hatte, der kam jetzt in den Genuss eines bunten Melodienreigens, den das Akkordeon-Orchester von 1935 unter Leitung von Matthias Hennecke im großen Konzertsaal der Musikhochschule darbot.

Mit einer melancholisch-verträumten Melodie, die sich zum satten Klang von 50 Akkordeons entwickelte, begann das vielseitige Programm. Der "Romanze" von Fritz Dobler folgte eine Bearbeitung der "Polowetzer Tänze" aus der Oper "Fürst Igor" von Alexander

Borodin. Mit diesen Stücken war dasOrchester beim Internationalen Wettbewerb des Deutschen Harmonika-Verbandes erfolgreich.

Auch Heinz Gengler, der das Orchester 1935 gegründet und 62 Jahre geleitet hatte, schwang den Dirigierstab. Die Akkordeonkomposition "Huckepack" des Pianisten und Komponisten Will Glahé, der selbst von 1918 bis 1924 an der Kölner Musikhochschule studierte, war in einer Bearbeitung von Curt Mahr zu hören.

Mit einer Eigenkomposition von Matthias Hennecke, der Suite "A day on a farm", stellte Dirigentin Heike Zapf auch das Unterhaltungsorchester vor, das aus dem Jugendorchester entstanden ist. (jli)

 




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- Akkordeon Weltweit vom 06.12.2002 -

Traditionelles Jahreskonzert in Köln
 

Der große Konzertsaal der Musikhochschule Köln war beim traditionellen Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchesters 1935 wieder restlos ausverkauft. Unter Leitung von Matthias Hennecke spielte das Orchester ein attraktives Programm auf dem unter anderem die "Polowetzer Tänze" aus der Oper "Fürst Igor" (Borodin) standen sowie "Rendezvous mit Gershwin" (Bui), "Libertango" (Piazzolla) und "Pomp und Circumstance" (Elgar).

Das Unterhaltungsorchester unter Heike Zapf brachte die Suite "A day on the Farm" von Matthias Hennecke zu Gehör und vervollständigte damit die vielseitige Palette.

Aufgrund der großen Beliebtheit dieser Veranstaltung und dem stetig wachsenden Publikums plant das Orchester im nächsten Jahr zwei Konzerte zu geben, die am 29. und 30. November 2003 stattfinden sollen.

 



Moldau
- Hardter Heimatrundschau vom 29.10.2002 -

 

Den Kölner Dom in Noten als Geschenk
Alte Freundschaftsbande aufgefrischt

Erstes Kölner Akkordeon-Orchester zu Besuch in Hardt / Matinée mit grandiosem Sound

Hardt (an). Alte Freundschaftsbande wurden am Wochenende in einer hochkarätigen Matinée in der Arthur Bantle-Halle, bei welcher das International renommierte Erste Kölner Akkkordeonorchester konzertierte, zu neuem Leben erweckt.

             Reinhard Woelki als Vorsitzender des Hardter HHC konnte dazu viele Gäste und Akkordeonfreunde aus nah und fern begrüßen. ,In ihrem zweistündigen Programm brachten die Kölner Musikfreunde Kostproben aus ihrem vielgestaltigen Programm, das ihnen Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben und Wertungsspielen eingetragen hat. Unter Leitung ihres Dirigenten und Arrangeurs Matthias Hennecke offerierten sie mit Titeln aus Klassik und Unterhaltung einen grandiosen Sound und erfüllten die Arthur Bantle Halle mit Ohrwürmern und Favoriten aus Sch1ager, Musical, Volksmusik, Film, Rock und Pop, so dass keine Wünsche offen blieben und sie mit Applaus überhäuft und am Schluss mit stehenden Ovationen gefeiert wurden. Auch der "Grandseigneur<< des Ersten

Kölner Akkordeonorchesters, Heinz Gengler selbst trat mit zwei atemberaubenden temperamentvollen Titeln ("Tanzende Finger" und "Bavaria Dixi") ans Dirigentenpult und zeigte, dass er´s noch kann. Er erinnerte in seiner Begrüßung an die Zeit unter Dirigent Finkbeiner und später unter Hans Rauch und freute sich, noch so viele Freunde aus dieser Zeit unter dem Publikum vorzufinden. Der Ehrendirigent erntete bei Spielern wie Zuhörern begeisterte Ovationen.
             In ihrem klassischen Teil präsentierten die allen Stilebenen in gleicher Meisterschaft konzertierenden Tastenakrobaten Arrangements großer Kompositionen wie die Polowetzer Tänze von Alexander Borodin aus der Oper >Fürst Igor<, den Walzer Nr. 2 von Dimitri Schostakovitsch oder einen Ausschnitt aus dem >Rondo Veneziano>. Sämtliche Bearbeitungen stammten aus der Feder ihres Orchesterleiters Matthias Hennecke.
             Das anspruchsvolle Programm wurde fortgesetzt mit Highlights der modernen Tanz- und Unterhaltungsmusik, welche das Stimmungsbarometer schon vor

Mittag auf den Siedepunkt brachten, etwa beim Medley >Krimi-Puzzle< oder bei den Udo-Jürgens-Selections, wo das Orchester seine ganz großen Trümpfe ins Spiel brachte: triumphale Auftakte mit fast sakralem Klangvolumen, abrupte Takt- und Rhythmuswechsel, faszinierende Spannung durch Dynamik und wechselnde Tempi. Mit interessanten Gags wie dem berühmten Schuss beim Kriminaltango, dem obligat gesungenen Jürgens-Zitat "Aber bitte mit Sahne" oder dem Mundharmonika Solo bei der Filmmusik "Soiel mir das Lied vom Tod" von Morricone bauten die Tastenkünstler immer neue Spannung auf. Die vielseitigen Musiker, die alljährlich auf Konzertreisen im In- und Ausland sind, brachten auch aus Südamerika brillante Tanzrhythmen mit, welche sie mit fetzigem Schlagzeug würzten. Zum Abschluss wurden Geschenke getauscht: Die Kölner bekamen Blumen und Wein. Den Hardter Akkordeonisten überreichte der Vorsitzende Winfried Haushalter den Kölner Dom in Noten.

 

 


 


Moldau
- BAD GODESBERGER NACHRICHTEN vom 22.10.2002 -

Gemeinschaftskonzert

> Chor nahm das Publikum mit nach Italien <

Begeisternder Auftritt des Mehlemer Quartettvereins in Stadthalle. Norbert Manthei als Solist

Von Irmgard Wolf

Nach vierjähriger Pause bot der Mehlemer Quartettverein 1908 am Sonntag ein Konzert in der Stadthalle, dessen Ankündigung offenkundig Anziehungskraft hatte; denn es ging um die letzten Stühle. Die Zahl der Sänger ist ansehnlich, die stimmliche und sprachliche Schulung unter dem neuen Chorleiter Manfred Schümer offenbar erfolgreich. Als Partner für einen großen Abend war das Erste Kölner Akkordeon-Orchester gewonnen worden, das durch fast 100 Einspielungen beim WDR und Konzertreisen durch Europa, Afrika und Amerika bedeutenden Ruf gewonnen hat und jetzt von Matthias Hennecke dirigiert wird. Als Solist des Abends stand mit sehr sympathischer Tenorstimme und ebenso sympathischem Auftreten Norbert Manthei im Programm. In der Tat hatte das Konzert in der Stadthalle den südlichen Charme, den man von der ,,Italienreise" erwarten konnte. Strahlender Auftakt der Sänger mit ,,Evviva l'amor", farbig ausgebreitete Landschaftsbilder ,,Südlich der Alpen", eine Hommage an das geheimnisvolle Venedig, ein Florentinisches Konzert waren Zeugnisse für eine hochentwickelte Akkordeonkunst, die die Vielstimmigkeit des Instrumentes

und seine tonmalerischen Möglichkeiten gleichermaßen hervorhob. Rauschender Beifall für Norbert Manthei, der dem bekannten Lied ,,0 sole mio" einen natürlichen und volkstümlich reizvollen Klang gab. Im zweiten Teil weitete sich das Programm des Mehlemer Quartettvereins zur Oper hin. Manthei sang Donizetti und Leoncavallo in echtem italienischen beI canto, berühmte Arien (,,Una furtiva" aus dem ,,Liebestrank", ,,La Donna e mobile" aus ,,Rigoletto") und ein kokett sentimentales Morgenständchen. Die Sänger hatten nach der Pause großformatig mit dem Eingangschor aus Verdis ,,Ernani" eingeleitet und fanden dankbaren Applaus für die wohlgeratene Darbietung des Volksliedes ,,Santa Lucia". Brillante Wiedergabe und orchestrale Fülle hatte das Akkordeon-Orchester mit den ,,Rosen aus dem Süden". Insgesamt war zu bewundern, welche Präzision und melodische Qualität auch bei der Imitation einzelner Instrumentalgruppen erreicht wurde. Im Finale, der großen ,,Italienreise" vereinigten sich Solist, Quartettverein und Akkordeonorchester effektvoll zu einer beschwingten Liedfolge, die begeisterten Beifall fand.

 




Moldau
- BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN vom 30.04.2002 -

 

Weiterer Bericht <hier> auf der Website des Harmonika-Spielring Ettlingen

Gemeinschaftskonzert als Höhepunkt in Ettlingen

>> Heitere Muse und Poppiges <<

Harmonika-Spielring und Kölner Orchester kamen an

              Als ein ,,Highlight des Jahres 2002" kündigte der Ettlinger "Harmonika-Spielring" das Ge-meinschaftskonzert mit dem "1. Kölner Akkor-deonorchester" an, das zu den besten Vereinsorchestern Deutschlands zählt. Bernhard Link, der Vereinsvorsitzende, begrüßte am Samstag in der fast vollbesetzten Stadthalle viele Ehrengäste, unter anderem Manfred Kappler, den Präsidenten des deutschen Harmonikaverbandes (Sektion Mittelbaden), ferner zahlreiche Mitglieder des Akkordeonvereines aus Epernay, der französischen Partnerstadt Ettlingens.

              Vorwiegend Stücke der heiteren Muse präsentierten die Ettlinger unter der Leitung von Peter Wucknitz im ersten Programmteil, wäh-rend die Gäste aus Köln mit Matthias Hennecke als Dirigenten auch anspruchsvolle Arrangements von Werken der klassischen Konzertliteratur vortrugen.

              Mit den schwungvoll dargebotenen Stücken "Take it easy" und "Techno Time" erntete das zweite Orchester des Ettlinger Vereines viel Beifall. Gemeinsam mit dem ersten Orchester spielte es danach "Classic in Rhythm", ein reizvolles Potpourri mit Opernmelodien und Wal-zern. Mit "Udo Jürgens in Concert" erklang ein Arrangement mit stimmungsvollen Melodien des bekannten Schlagersängers. Begeistert applaudierte das Publikum nach den temperamentvoll interpretierten Liedern der "Comedien Harinonists" aus der Zeit der 30er Jahre. Es war ein interessantes Erlebnis, den bekann-ten Titel "Mein kleiner, grüner Kaktus" einmal unkonventionell mit

Akkordeonklängen zu  hören. Der "Harmonika-Spielnng" verabschiedete sich mit zwei poppigen Zugaben, wobei das Publikum bei den fetzigen Rhythmen eifrig mitklatschte.

              Einen hervorragenden Eindruck hinterließ danach das Orchester aus Köln. Nach der ein-fühlsam vorgetragenen "Morgenstimmung" des norwegischen Romantikers Edvard Grieg folgte die zweite "Ungarische Rhapsodie" von Franz Liszt. Es war erstaunlich, wie gut dieses virtuose, original für Klavier komponierte Werk, von dem Akkordeonorchester realisiert wurde. Präzise war das Zusammenspiel auch bei den schnellsten Passagen. Die musikalische Reise ging danach weiter nach Russland mit einem beschwingten Walzer von Dimitri Schostakowitsch. Gut an kam beim Publikum das "Krimi-Puzzle", ein interessantes Arrange-ment des Dirigenten Matthias Hennecke mit bekannten Krimimelodien. Während der spannungsvollen Musik von Hauptkommissar Derrick fiel sogar ein Schuss. Nach dem Stück "The Final Countdown" reagierten die Zuhörer mit begeisterten Bravo-Rufen.

              Am Ende der überaus erfolgreichen Veranstaltung bedankte sich Bernhard Link bei allen, die durch ihre finanzielle Unterstützung und durch ihren persönlichen Einsatz zum Gelingen des Konzertes beigetragen hatten, und vor allem bei den Gästen aus Köln für ihre tollen Darbietungen, und er überreichte an Winfried Haushalter, den ersten Vorsitzenden des Kölner Orchesters, ein schönes Bild als Gastge-schenk.
LA

 




Moldau
- Akkordeon Weltweit vom 14.12.2001 -

Vollbesetztes Konzert in Köln
 

Die Nachfrage für das Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchesters (unter Leitung von Matthias Hennecke) war in diesem Jahr so groß, daß der Saal der Musikhochschule Köln schon eine Woche zuvor ausverkauft war. Das Konzert am 2. Dezember war ein überwältigender Erfolg das die Besucher im vollbesetzten Haus immer wieder zu wahren Begeisterungsstürmen hinriß. Die umfangreiche Programmpalette beinhaltete "Morgenstimmung" (aus der Peer Gynt Suite Nr.1 von E. Grieg) und "Ungarischen Rhapsodie Nr.2" (Liszt).

Das russische Gastensemble "SABAWA" entführte seine Zuhörer in das Reich der Melodien voller russischer Seele und Romantik. Daraufhin folgte das Jugendorchester (unter Leitung von Heike Zapf) mit konzertant volkstümlichen Melodien wie "Hänsel und Gretel" ( E. Humperdinck) und "Be our guest" von (Menken).

Der fast 88-jaehrige Ehrendirigent und Gründer des Orchesters Heinz Gengler, nahm selbst nochmals den Taktstock zur Hand und eröffnete mit "La Traviata" (Verdi) den zweiten Auftritt des Hauptorchesters. Das Ensemble erzielte einen weitere Höhepunkt mit "The Lord of the Dance" und "Krimi-Puzzle" arrangiert von Matthias Hennecke. Lang anhaltender Beifall beendete einen glänzenden Konzertabend.

 




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- Akkordeon Weltweit vom 06.07.2001 -

Erstes Kölner Akkordeon Orchester 1935 auf Frankreich Tournee
 

Das Erste Kölner Akkordeon Orchester 1935 unternahm vom 19. bis 25. Juni 2001 mit 44 Personen eine Konzertreise nach Biscarrosse/Südwest Frankreich. Das Akkordeonorchester spielte am 21. Juni in Arcachon in der Konzertmuschel an der Strandpromenade vor einer wunderschönen Kulisse. Allen Zugabeforderungen konnte das Orchster leider nich gerecht werden, da es am selben Abend auch in Biscarrosse bei der "FETE DE LA MUSIQUE" ein Konzert gab und mit dem Bus so schnell wie möglich nach Biscarosse kommen musste. Dort spielten die Kölner auf einer eigens dafür errichteten Konzertbühne bis in den späten Abend hinein.

Der Höhepunkt der Tournee war das Konzert in der Kirche zu Saint Martin-Biscarrosse Bour. Die Darbietungen kamen bei der hervorragenden Akustik der Kirche sehr gut zum Ausdruck. Am Ende des Konzertes gaben die begeisterten Besucher ihren Beifall mit standing ovations.
Auf dem Programm stand u.a.: Trumpet Voluntary (Jeremiah Clarke), Sinfonia in B-Dur (Bach), Allegro (Vivaldi) und La Rèjouissance (Feuerwerksmusik) - Händel

Ein Abschlusskonzert am 23. Juni wurde wiederum unter freiem Himmel zur Feier des St. Jean-Tages (Feux de la Saint Jean) gegeben.

 

- Sud Ouest (Biscarrosse/Frankreich) vom 27.06.2001 -    

Unterhaltungskonzert in Biscarrosse/Südwest-Frankreich 

>> Singen und tanzen <<

  Frankreich-Tour vom 19.-25.06.2001

 

 

 

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